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ETA-Tools auf dem Prüfstand

Geschrieben von METRO LOGISTICS | 10.02.21 08:58

Eine Sendungsverfolgung in Echtzeit entlang der gesamtem Lieferkette schafft Vorteile für alle Beteiligten: Verlader haben stets im Blick, wann ein LKW zum Be- und entladen eintrifft und können die Ressourcen an der Rampe entsprechend einplanen, Transportdienstleister sind darüber informiert, wann ein LKW seine Tour beenden und die nächste starten kann und auch die Empfänger können entsprechende Kapazitäten an der Laderampe abstellen, um für eine zügige Entladung und geringe Standzeiten zu sorgen.

Die Übermittlung der voraussichtlichen Ankunftszeit (Estimated Time of Arrival, kurz ETA) ist Voraussetzung für eine effiziente Planung von Arbeitsabläufen in der Transport- und Logistikbranche, Transparenz und die Kenntnis über die Dauer eines Transports die entscheidenden Hebel für reibungslose Prozesse.

So viel zur Theorie von Real Time Visibility. Doch wie sieht es mit dem Einsatz von ETA-Tools in der Praxis aus? Hierüber hat Alexander Epp, unser Senior Department Manager Transports, beim Supply Chain Inside Talk mit anderen Experten diskutiert. Hören Sie mehr über unsere Praktiker-Perspektive zum Thema "Digitalisierung in der Logistik - zwischen Economies of Speed und Risikoeinschätzung" im Podcast unter: https://hubs.li/H0G47Xs0